NEIN zu neuen Steuern!
Es reicht! Hilf mit, den Mittelstand zu schützen.
Jetzt der Allianz gegen höhere Steuern und Abgaben beitreten
6'335 Personen sind der Allianz bereits beigetreten und sagen NEIN zu neuen Steuern und Abgaben.
Trete auch Du der Allianz bei, damit wir unser Ziel von 10'000 Unterschriften erreichen und den Druck auf Bundesbern erhöhen!
Darum geht es
Die Schweiz wird von einer Lawine an Steuererhöhungen überrollt. Der Grund ist simpel: Die Politiker wollen nicht sparen. Das haben sie bei der Beratung des Entlastungspakets einmal mehr deutlich gemacht. Die Rechnung ist einfach: Der Bund nimmt pro Jahr knapp 90 Milliarden Franken ein. Bis zum Ende des Jahrzehnts werden die Ausgaben auf 98 Milliarden Franken ansteigen. Der Bund hat also kein Einnahmen-, sondern ein massives Ausgabenproblem. Es ist nur eine Frage der richtigen Prioritätensetzung.
Das hat die Mehrheit der Politiker in Bern nicht verstanden. Sie übertrumpfen sich fast im Monatsrhythmus damit, das Geld anderer Leute auszugeben, und greifen ungeniert in die Taschen der Menschen und Unternehmen in diesem Land.
Weil SP-Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider die AHV nicht gründlich und dauerhaft stabilisieren will, soll die Mwst. heute in einem ersten Schritt um 0,4 Prozentpunkte steigen. Eine zweite Mehrbelastung von 0,2 % bei den Lohnbeiträgen ist für die IV geplant. Und eine weitere Mwst.-Erhöhung von wohl 0.5% für die Nachrüstung der Armee – alleine deshalb, weil die anderen Parteien nicht konsequent beim Staat sparen wollen. Danach folgt direkt eine nächste Erhöhung der Mwst., wieder für die AHV, dies hat der Bundesrat im Mai bereits angekündigt.
Es braucht dringend eine Korrektur. Deshalb bauen wir eine Allianz. Wir brauchen dich, um Schlimmeres zu verhindern. Zusammen können wir eine Schweiz erhalten, in der sich Leistung lohnt. Steuererhöhungen sind tabu. Wir werden jede Steuer- und Abgabenerhöhung gemeinsam an der Urne bekämpfen. Das Volk muss der Geldverschwendung in Bern einen Riegel vorschieben.
Denn es ist klar: Eine Schuldenwirtschaft darf es in der Schweiz nicht mehr geben. Wir sind es der nächsten Generation schuldig, ihr keine Schuldenberge zu vererben, die ihre Zukunftsaussichten erdrücken. Ohne finanzpolitische Verantwortung verliert die Schuldenbremse ihre Wirkung – jenes Instrument, das unsere Bundesfinanzen im Lot hält und verhindert, dass wir den Weg unserer Nachbarn Frankreich und Deutschland einschlagen.