SCHLUSS MIT GEWALT & CHAOS
Wir fordern ein konsequenteres Vorgehen gegen gewalttätige Chaoten
Wer mit einem Vorschlaghammer anreist, will nicht friedlich demonstrieren. Wer sich vermummt, bewaffnet und gezielt die Konfrontation sucht, vertritt keine berechtigten Anliegen – er will Gewalt, Chaos und Zerstörung. Genug ist genug. Die Schweiz darf nicht länger tatenlos zusehen, wie eine kleine, extremistische Minderheit unsere Städte in Geiselhaft nimmt, Einsatzkräfte attackiert, friedliche Kundgebungen unterwandert und Millionenschäden auf dem Rücken der Steuerzahlenden verursacht. Ein Staat, der wegschaut, verspielt seine Autorität. Die Politik muss endlich handeln! Wir fordern härtere Strafen für gewalttätige Chaoten: Krawallmacher sollen für 48 Stunden festgenommen werden können.
Bist Du gleicher Meinung und möchtest helfen, den Druck auf das Parlament zu erhöhen? Dann unterzeichne jetzt diese Petition!
1'537 Personen unterstützen die Petition gegen gewalttätige Chaoten.
Unterzeichne jetzt, damit wir unser nächstes Ziel von 5'000 Unterschriften erreichen!
Darum geht es:
Immer wieder ziehen gewaltbereite Chaoten durch Quartiere, zerstören Eigentum, unterwandern friedliche Kundgebungen und greifen Polizistinnen und Polizisten an. Unter dem Vorwand einer Demonstration reisen gewaltbereite Chaoten quer durch die Schweiz, um Städte in Schutt und Asche zu legen. Genug ist genug. Die Politik muss handeln. Wir fordern ein konsequenteres, schweizweites Vorgehen gegen gewalttätige Ausschreitungen.
Diese drei Massnahmen muss das Parlament sofort umsetzen:
- Wer randaliert, sitzt.
Gewalt muss spürbare Folgen haben. Wir fordern, die maximale Dauer der vorläufigen Festnahme auf 48 Stunden zu verdoppeln. So erhalten die Behörden mehr Zeit für die Beweissicherung. Zudem sollen Randalierer, die am Wochenende aktiv waren, am Montag erklären, warum sie nicht zur Arbeit erscheinen – und nicht länger unbehelligt bleiben. - Konsequente
Überwachung gewaltbereiter Extremisten.
Es ist inakzeptabel, dass den Behörden bekannte Gewalttäter ungestört mobilisieren können, bis es zu Ausschreitungen kommt. Nachrichtendienste und Sicherheitsbehörden müssen frühzeitig handeln, statt hinterher Schäden zu zählen. - Nulltoleranz
bei Angriffen auf Polizistinnen und Polizisten.
Wer Einsatzkräfte bedroht oder angreift, greift den Rechtsstaat und die Sicherheit aller an. Solche Taten müssen verfolgt werden – konsequent, automatisch und mit der vollen Härte des Gesetzes.
Die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung will Sicherheit statt Chaos, Ordnung statt Verwüstung und Meinungsfreiheit ohne Gewalt. Unsere Städte gehören den Bürgerinnen und Bürgern – nicht gewaltbereiten Extremisten, die das Recht des Stärkeren durchsetzen wollen.
Jetzt ist der Moment zu handeln. Für Sicherheit. Für Ordnung. Für die Schweiz.