NEIN zu neuen Steuern!
Der Bund hat genug Geld! 90 Milliarden Franken reichen. Hilf mit, den Mittelstand zu schützen.
Statt beim Bund zu sparen, wollen die Politiker die Bevölkerung mit neuen Steuern belasten. Allein in den letzten drei Monaten hat der Bundesrat drei Steuererhöhungen vorgeschlagen. Noch schlimmer läuft es im Parlament. Mitte-Links und vermeintlich bürgerliche Lobbyisten verhindern, dass der Bund im eigenen Haushalt spart und endlich in die Sicherheit investiert. Es reicht! Wir, die unterzeichnenden Bürgerinnen und Bürger, wehren uns gegen jede neue Steuer. 90 Milliarden Franken sind genug, wenn der Staat die richtigen Prioritäten setzt. Engagiere Dich mit uns: Gegen neue Steuern und für einen starken, handlungsfähigen Staat. Einen Staat, der unser Land vor Bedrohungen schützt, statt immer mehr Geld zu verteilen.
Jetzt der Allianz gegen höhere Steuern und Abgaben beitreten
9 Personen sind der Allianz bereits beigetreten und sagen NEIN zu neuen Steuern und Abgaben.
Trete auch Du der Allianz bei, damit wir unser Ziel von 500 Unterschriften erreichen und den Druck auf Bundesbern erhöhen!
Darum geht es
Die Schweiz wird von einer Lawine an Steuererhöhungen überrollt. Der Grund ist simpel: Die Politiker wollen nicht sparen. Das haben sie bei der Beratung des Entlastungspakets einmal mehr deutlich gemacht. Die Rechnung ist einfach: Der Bund nimmt pro Jahr knapp 90 Milliarden Franken ein. Bis zum Ende des Jahrzehnts werden diese Einnahmen auf 98 Milliarden Franken ansteigen. Der Bund hat also kein Einnahmen-, sondern ein massives Ausgabenproblem. Es ist nur eine Frage der richtigen Prioritätensetzung.
Das hat die Mehrheit der Politiker in Bern nicht verstanden. Sie übertrumpfen sich fast im Monatsrhythmus damit, das Geld anderer Leute auszugeben, und greifen ungeniert in die Taschen der Menschen und Unternehmen in diesem Land. In den nächsten Monaten drohen:
0,2 Prozent Lohnabzüge (IV-Defizit)
0,8 Prozent Mehrwertsteuer (Armee)
Es braucht dringend eine Korrektur. Deshalb bauen wir eine Allianz. Wir brauchen dich, um Schlimmeres zu verhindern. Zusammen können wir eine Schweiz erhalten, in der sich Leistung lohnt. Steuererhöhungen sind tabu. Wir werden jede Steuer- und Abgabenerhöhung gemeinsam an der Urne bekämpfen. Das Volk muss der Geldverschwendung in Bern einen Riegel vorschieben.
Denn es ist klar: Eine Schuldenwirtschaft darf es in der Schweiz nicht mehr geben. Wir sind es der nächsten Generation schuldig, ihr keine Schuldenberge zu vererben, die ihre Zukunftsaussichten erdrücken. Ohne finanzpolitische Verantwortung verliert die Schuldenbremse ihre Wirkung – jenes Instrument, das unsere Bundesfinanzen im Lot hält und verhindert, dass wir den Weg unserer Nachbarn Frankreich und Deutschland einschlagen.